Alte Männer sammeln Briefmarken. Claudia sammelt Filme. „Cineasmus currens“, übersetzt so viel wie Filmsucht im fortgeschrittenen Stadium, lautet die Selbstdiagnose. Auf Claudias Laptop existiert eine Excel-Tabelle mit über 400 Filmen, an die sich die Leipzigerin spontan erinnern kann. In dieser Slyle-Ausgabe veröffentlicht sie die ersten Einträge ihres Film-Blogs „Ein Film – ein Satz“, denn: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

Tagebuch eines Skandals (2006)

Cate Blanchett und Judi Dench und ein junger Wilder, das kann nur gutgehen.

Diana (2013)

Man stelle sich die Welt im Jahr 2014 vor, hätte die walisische Prinzessin damals doch den Muslim geheiratet.

Cheyenne – This must be the place (2011)

Altrocker zu sein ist ein schweres, lustiges Los.

Lars und die Frauen (2007)

Nicht vom drögen Titel irritieren lassen - so ein guter Sexpuppenfilm mit Ryan Gosling kommt nie wieder.

Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)

Ein kleiner britischer Junge mit John-Lennon-Brille lebt bei seinen Verwandten unter der Treppe, bis ein dicker Mann mit rosa Schirm kommt und ihm sein rechtmäßiges Bett in einem gigantischen Schloss zuweist.

Into the wild (2007)

Merke: Als Neu-Aussteiger ist man mit einem toten Rentier schnell überfordert.

Blue Valentine (2010)

Echt | traurig.

Zwischen Welten (2013)

Danke, Feo AladaÄŸ.

Fish Tank (2009)

Don‘t fuck with your girlfriend‘s daughter.

Kidon (2013)

Wer zuletzt lacht, lacht tatsächlich am besten.

Passender Film für den DVD-Abend gesucht?
Claudias Film-Blog namens „Ein Film – ein Satz“ kann euch da sicher weiterhelfen.
Unter: www.einfilmeinsatz.tumblr.com