Frozen Yogurt, Sonne satt, Badeseen – alles schön und gut. Doch ohne diese 28 Sommer-Momente wären Juni, Juli und August nur halb so angenehm.

Salzige Meerwasserküsse austauschen.

Helle Sonnensträhnchen in den Haaren.

Kirschen – als Ohrringe.

Die verbrannten Toastscheiben bedauern.

Im Schatten weht einem die Windböe die Haare aus dem Gesicht.

Nachts freihändig Fahrradfahren.

Gras streicheln. Gänseblümchen zählen.

Barfuss laufen – auch wenn‘s pickst!

Die drei Eiskugeln schmelzen schneller, als man essen kann.

Ganz früh am Morgen zusammen schwimmen.

Mückenstiche zählen und sich über die Erfindung von Fenistil freuen.

Seifenblasen vom Gipfel des Kreuzberges hinunter pusten.

Mit dem Auto zur Ostsee: Klimaanlage an, Musik aufgedreht.

Hitzerekord: Dann penn‘ ich eben auf den kühlen Badfliesen.

Sandige Füße.

Nach dem Sonnenbaden: Sich über den weißen Streifen freuen.

In der S-Bahn am Sitzplatz kleben bleiben.

Ein Rad schlagen. Feststellen, dass früher vieles leichter war.

Grashüpfer fangen – oder es zumindest versuchen.

Mit der verspiegelten Sonnenbrille ganz ungeniert schöne Wesen anstarren.

Mal wieder zelten.

Auf dem Flachdach den neuen Tag begrüßen.

Luftmatratzen aufpusten – und dann ab damit zum Wannsee.

Ein Cabrio mieten. Damit dann hupend um die Siegessäule.

Hugo und ganz viel Kindl.

Sich über die Entdeckung des einen Sommer-Songs freuen.

Melone – morgens, mittags und abends zur Grillwurst.

Auf der Fanmeile zur Fußball-WM: Fremde umarmen, gemeinsam jubeln.