Sie proklamiert, er hält dagegen. Oscar Wilde oder John Lennon?

Zwei Jahreszeiten, drei Geschichten, vier Menschen und eine Entscheidung.
Veränderung.

Meine Position ist entschieden. Rennen und bleiben.

Wir sind nicht, wie ihr seid. Nicht, weil ihr älter seid, nicht, weil wir jünger sind. Unsere Geschichte ist eine andere, der gesellschaftliche Kontext ist ein neuer.

Meine Großmutter wundert sich. Sie erkennt sich nicht wieder, nicht in mir, nicht in dieser Welt. Was für mich normal ist, wirkt absurd auf sie. Was ich veraltet finde, ist ihre Realität.

Aus dem Fenster meiner Altbauwohnung sehe ich euch, jung, schön, in euren Second-Hand Klamotten und erkenne, dass es so gradlinig nicht zu verstehen ist.

Ich verwerfe die Angst und erpresse das Glück.
Veränderung.

Zwei Städte, drei Wege, vier Vorstellungen und ein Entschluss.

So waren es weder Lennon noch Wilde, sondern Fernando Sabino, der sagte: “Everything will be okay in the end. If it‘s not okay, it‘s not the end.”