Obama und Opposition einigen sich

Da tickten die Uhren für die USA unermüdlich herunter und am 2. August sollte anstatt des Star-Spangled Banner, der amerikanischen Flagge, der Pleitegeier gehisst werden. Daraus wird wohl nun doch nichts. Nach Informationen des Fernsehsenders ABC News habe sich Barack Obama mit der Opposition vorläufig auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze verständigt. 

Demnach wurde Obama dazu befähigt, das Schuldenlimit um 2,4 Billionen Dollar zu erhöhen. Opposition und Regierung einigten sich darauf, dieselbe Summe innerhalb von zehn Jahren einsparen zu wollen. Zuvor ging in Amerika die Angst um, dass der 2. August zum Zahlungsunfähigkeits-Tag erklärt werden würde. 

Amerikas Schulden belaufen sich insgesamt auf mehr als 14 Billionen Dollar. Durch die Anhebung des Schuldenlimits wird verhindert, dass die Vereinigten Staaten zahlungsunfähig sind. Im nächsten Jahr finden die Präsidentschaftswahlen in den USA statt. Schon jetzt ist der filmreife Wahlkampf-Krimi zwischen den Demokraten, der Obama-Partei, und den Republikaner entbrannt und wäre bei der Frage der Schuldenobergrenze fast eskaliert.

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