Meine Güte, was wurde übers „Ändern“ gerappt und von Wandel gesungen! Bob Dylan brachte es irgendwann mal auf den Punkt und schlaumeierte: „Nichts ist so beständig wie die Veränderung“. Gilt auch für Slyle: Fortan erscheint unser Magazin in verändertem Rhythmus, nämlich alle drei Monate. Dazu gibt’s ein Thema, was sich wie ein roter Faden durch das Heft zieht. Den Auftakt macht – und das ist jetzt ziemlich logisch – „ändern“. Alles Weitere bleibt wie gewohnt: zum Beispiel die Liter an Herzblut, die wir in jede Ausgabe stecken. Und die Bilderstrecken begabter Fotografen sowie Charlottes stets treffende Beobachtungen – nachzulesen in ihrer Kolumne auf Seite 6. Auch die richtige Dosis an Interviews und Texten verabreichen wir euch weiterhin:

Dass aus dem hohen Norden beste Musik kommt, ist längst kein Geheimnis mehr. Die „Hundreds“ sind ebenso keines. Anita traf das Hamburger Geschwisterpaar zum Interview. Und Autorin Josephine schwitzte mit McFitti. Warum sie dem Vollbartträger ganz besonders nah kam? Auflösung auf Seite 14. David Leitner, Hoffnung der österreichischen Kunstszene, weiß: „Das ganze Leben ist ein einziger Wandel.“ Warum genau das so gut ist, konnte ihm Tu entlocken, nachzulesen auf Seite 54. Isabel zog es zur Recherche in einen Kreuzberger Hinterhof. Weshalb sie sich nach dem Interviewtermin in ihren Klamotten nur noch halb so wohl fühlte, lest ihr ab Seite 38. Die nächste Autorin zog es in die Ferne – zum Grüntöne gucken aka Wanderurlaub in den Bergen. Ja, richtig gelesen: Einst galt das Marschieren durch die Natur als spießiges Hobby von Horst, Erika und den anderen Weißhaarigen, mittlerweile ist das ganz anders, wie Simone ab Seite 70 beweist.

Um das Ganze abzukürzen: Viel Spaß bei der neusten Ausgabe!

Euer Slyle-Team