Auf Altem aufbauen, die Routine hinter sich lassen, andere Wege gehen: Neues wagen. Genau darum geht’s in dieser Ausgabe. Um Neuanfänge, große Pläne, spannende Einsichten, um  Batterien, die wieder voll sind und nach Herausforderungen gieren.

Zu keiner Zeit wird mehr geplant als um den Jahreswechsel. Vorsätze haben Hochkonjunktur, Bilanzen werden gezogen. Was lief gut, was war großer Bockmist? Und was muss anders werden? Ob Umzüge, Gefühlskram und Gedankenzeugs: Unsere Autorinnen und Autoren haben ihre ganz eigenen Antworten gefunden. In dieser Slyle-Ausgabe teilen sie Geschichten und Einsichten rund um das Thema:

Autorin Juliane irrte monatelang durch Neukölln, von Besichtigungstermin zum nächsten Besichtigungstermin, umgarnte dabei Makler und erlebte so allerlei Komisches. Ab Seite 50 lässt sie euch an ihrem (räumlichen) Neubeginn teilhaben.
Wo es für die Musiker von Bled White hingeht, weiß Autorin Thu bereits: ganz nach oben, yeah! Warum man Audrey Hepburn einfach lieben muss und wie es die Jungs mit Vorsätzen halten, das erklären Bled White im Interview ab Seite 6. Unser Redaktionsfazit: Wir sind verliebt!

Ähnlich euphorisch berichtete Autorin Josephine von der „Neuen Heimat“ in Berlin. Dort ist der Name Programm: ein Ort für Kulturschaffende, Sonntagnachtschwärmer und Foodies gleichermaßen. Wort und Bild ab Seite 36.

Egal, was 2015 kommen mag – ob für Slyle, für uns als Redaktionsteam und für den Einzelnen: Wir sind bereit. Hey, ho, let‘s go.

Euch nun viel Spaß bei der neusten Ausgabe und
kommt gut ins und durch das neue Jahr,

Euer Slyle-Team