Unterwegs: Gang runter in Wien

Good news: Feiertage nahen – und mit ihnen Gelegenheiten für den Tapetenwechsel. Nirgends lassen sich die immer gleichen Gesichter so schnell vergessen wie in fremden Städten. Unsere Autoren wissen, wo sich der Kurztrip lohnt. Diesmal nimmt Euch Anne Juliane mit nach Wien, ihre neue Heimat. Und das klingt so: Servus, grüß di, mach mal halblang – Österreich bremst den gehetzten Berliner kräftig aus. Beim Umzug nach Wien verlor ich meine Augenringe. Seitdem liegt der Abdeckstift unberührt in der Kosmetikkiste. Pünktlichkeit ist hier viel zu deutsch, wichtig sind andere und sowieso tanzen Wiener nicht auf jeder Party. Sonntags ist hier Schicht im Schacht: nichts los, nichts geht – und genau diese Zwangspause tut gut. Zückt die Stifte, entfettet die Lesebrillen. Hier 5 Must-Do's für den gelungenen Wien-Trip:

Wie ein schnittiges Speed-Boot liegt das Szene-Restaurant Motto am Fluss am Ufer des Donaukanals.  Schöne Menschen, internationale Küche, zackiger Service, zentrale Lage – bestens geeignet, um den Tag mit Granola, frisch gepresstem Obstsaft, Bio-Käffchen, Ei und Bacon zu begrüßen.

Motto am Fluss, Schwedenplatz 2, 1010 Wien

D-i-e-s-e-r Ausblick! Der Albertinaplatz ist zu 100 Prozent instagram-able dank der imposanten Architektur in Pastell. Eine Rolltreppe führt zur Plattform hinauf, auf den Stufen der Reiterstatue lässt es sich herrlich lümmeln. In Sichtweite: das Hotel Sacher, Café Mozart, die Oper und die Kärtner Strasse.

Albertinaplatz 1, 1010 Wien

Die BeautyBar ist Wiens erstes Walk-in-Schönheitsstudio mitten in der City. Übersetzt: Reinkommen und drankommen, ganz ohne Termin. Wenn die Füße vom Sightseeing dampfen, schnell die Treter ausziehen und Pediküre mit Fußmassage gönnen. Heaven!

BeautyBar, Postgasse 16, 1010 Wien

Die Heißgetränkespezialisten schießen wie die Schwammerl aus dem Boden. Hip und puristisch: das Kaffemik. Hier gehts um den reinen Genuss edelster Bohnen von Szene-Größen aus Frankreich und Dänemark. Wer Muße hat, kann in Magazinen stöbern oder mit dem Barista plaudern.

kaffemik, Zollergasse 5, 1070 Wien

In unmittelbarer Nähe von Rathaus und MuseumsQuartier und direkt über dem 25hours Hotel ist der Dachboden, eine Bar mit Terrasse über den Dächern Wiens. Der ideale Ort für einen Cocktail am Abend. First come, first served.

Dachboden, Naschmarkt 510, 1060 Wien

 

Mehr Insta-Ipressionen aus Wien? Gibts hier...

Lieblingsklick: @jn auf Instagram

Wo sich der Klick wirklich lohnt: Wir tauchen ab und suchen in der trüben Tiefe des World Wide Web nach den einzig wahren Internetperlen. Eben nach jenen Links, die man einfach kennen m-u-s-s. Hier präsentieren wir unsere erlesene Auswahl. (mehr …)

Alles auf Anfang – Slyle #20

Auf Altem aufbauen, die Routine hinter sich lassen, andere Wege gehen: Neues wagen. Genau darum geht’s in dieser Ausgabe. Um Neuanfänge, große Pläne, spannende Einsichten, um  Batterien, die wieder voll sind und nach Herausforderungen gieren.

Zu keiner Zeit wird mehr geplant als um den Jahreswechsel. Vorsätze haben Hochkonjunktur, Bilanzen werden gezogen. Was lief gut, was war großer Bockmist? Und was muss anders werden? Ob Umzüge, Gefühlskram und Gedankenzeugs: Unsere Autorinnen und Autoren haben ihre ganz eigenen Antworten gefunden. In dieser Slyle-Ausgabe teilen sie Geschichten und Einsichten rund um das Thema:

Autorin Juliane irrte monatelang durch Neukölln, von Besichtigungstermin zum nächsten Besichtigungstermin, umgarnte dabei Makler und erlebte so allerlei Komisches. Ab Seite 50 lässt sie euch an ihrem (räumlichen) Neubeginn teilhaben.
Wo es für die Musiker von Bled White hingeht, weiß Autorin Thu bereits: ganz nach oben, yeah! Warum man Audrey Hepburn einfach lieben muss und wie es die Jungs mit Vorsätzen halten, das erklären Bled White im Interview ab Seite 6. Unser Redaktionsfazit: Wir sind verliebt!

Ähnlich euphorisch berichtete Autorin Josephine von der „Neuen Heimat“ in Berlin. Dort ist der Name Programm: ein Ort für Kulturschaffende, Sonntagnachtschwärmer und Foodies gleichermaßen. Wort und Bild ab Seite 36.

Egal, was 2015 kommen mag – ob für Slyle, für uns als Redaktionsteam und für den Einzelnen: Wir sind bereit. Hey, ho, let‘s go.

Euch nun viel Spaß bei der neusten Ausgabe und
kommt gut ins und durch das neue Jahr,

Euer Slyle-Team

„Die bayerische Bergwiese samt Kuh“

Ohne Smartphone, ohne uns! Das Internet ist unsere Religion, wir preisen Apps, suchen Hotspots und verachten Steckdosen-lose Räume. Penibel achten wir darauf, dass der kleine eckige Kasten stets in Reichweite ist. Doch wer scrollt hier, wer telefoniert da und wer surft dort? Wir wollen‘s wissen und fragen Smartphone-Besitzer. Diesmal: Joab Nist, der mit dem Blog „Notes of Berlin“ unseren Blick auf die Hauptstadt verändert hat.

1. Welchem Handymodell bist du treu?

Ich habe ein iPhone 5s.

2. Wie viele Jahre hat dein Telefon auf dem Buckel?

Ich habe das Gerät seit gut einem Jahr und damals von einem guten Kumpel bekommen.

3. Sturzerprobt oder noch nahezu unversehrt?

Es ist mir schon recht oft heruntergefallen. Allerdings war nie etwas passiert, was auch an der Schutzhülle gelegen haben könnte. Jetzt kommt das große „Aber“: Vor wenigen Wochen ist es mir auf den Boden gefallen. Dabei ist so dermaßen blöd aufgekommen, dass das Display einen ordentlichen Sprung abbekommen hat. Mist!

4. Dein Handy ist für dich...

Ein sehr hilfreicher Begleiter durch den Alltag. Aber ich bin froh, wenn ich es abends etwas beiseite legen kann. Zugegeben: Fällt mir nicht leicht, daran muss ich noch arbeiten...

5. Als Bildschirmfoto dient gerade...?

Eine bayerische Bergwiese samt Kuh.

6. Das zuletzt geschossene Handykamerafoto zeigt...

Eine note, die vermutlich bald auf meinem Blog www.notesofberlin.com gepostet wird.

7. Spieglein, Spieglein, in der Hand: Wie viele Selfies knipst du pro Woche?

Pro Woche schon mal gar nicht. Vielleicht zwei bis drei pro Monat.

8. Wie viele Kontakte hast du abgespeichert – und mit wem kommunizierst du am häufigsten?

Keine Ahnung, das habe ich nie überprüft. Über 300 Kontakte sind es mit Sicherheit, wobei ich mit Freunden und der Familie am häufigsten telefoniere, schreibe, chatte und so weiter.

9. Und wie viele Kontakte wolltest du schon längst gelöscht haben?

Eigentlich niemanden. Auch wenn ich nicht täglich mit allen (älteren) Kontakten kommuniziere, finde ich es schön, die Möglichkeit zu haben, spontan mal schnell wieder in Verbindung zu treten.

10. Welche App nutzt du am häufigsten und warum?

Whatsapp. Aber das zählt schon gar nicht mehr als eine App für mich, sondern eher als ein Standard-Tool. Ich habe neulich „Regenradar“ für mich entdeckt: Immer wenn ich auf dem Tempelhofer Feld unterwegs bin und bei meinem Beet nach dem Rechten sehe, schaue ich so nach, ob da noch was kommt von oben – oder ob doch manuelles Gießen angesagt ist.

11. Schon mal Daumenschmerzen vom Scrollen gehabt?

Nein. Zumal scrolle ich auch nicht mit dem Daumen, sondern mit dem Mittelfinger.

12. Endlich Schluss: Was sagt der Akku jetzt?

79 Prozent. So voll war er schon lang nicht mehr.

Besten Dank!

Der Link zum Blog: http://www.notesofberlin.com

Und das Beste zum Schluss: „Notes of Berlin – der Film“ soll Anfang 2016 ins Kino kommen und Geschichten aus der Hauptstadt erzählen, die man sonst nur auf Zetteln liest. Mehr dazu hier: http://notesofberlin-filmlab.com

Weil das ist und bleibt so

Was ‘ne schnelllebige Zeit: Trends kommen und gehen. Neue Technologien schaffen andere Möglichkeiten. Zeiten ändern sich. Und dennoch gibt es Dinge, die sich in diesem Leben (höchstwahrscheinlich*) nie ändern werden. Autorin Anne Juliane hat 20 davon einmal zusammengetragen.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Probleme hören niemals auf.

Der Berliner Bäcker meckert: „Das heißt Schrippen, nicht Brötchen!“

Jedes Jahr, jedes Mal: Der Winterschlussverkauf kriegt uns alle!

Kohlenhydrate machen dick.
Hoffen ist besser als zu verzweifeln.

Die regelmäßige Verspätung der Berliner Ringbahn.

Wer Entscheidungen trifft, muss mit den Konsequenzen leben.

Mathe ist ein Arschloch.

Am Ende des Geldes ist zuviel Monat übrig.

Türen öffnen sich, andere schließen.

Steuer- und Sozialversicherungsnummer.

Wahre Freunde zeigen sich in der Not.

Der „Nur noch einen!“-Drink war dann doch einer zuviel.

Nicht jeder glaubt das, was du glaubst.

Irgendwas ist immer!

Weltfriede bleibt Utopie.

1 + 1 = 2.

Von wegen „Morgen ist Schluss mit der Aufschieberitis“!

Der Wecker nervt zu früh.

*höchstwahrscheinlich, denn: Man soll ja bekanntlich niemals „nie“ sagen.

Weiter gehts – Slyle #19

Meine Güte, was wurde übers „Ändern“ gerappt und von Wandel gesungen! Bob Dylan brachte es irgendwann mal auf den Punkt und schlaumeierte: „Nichts ist so beständig wie die Veränderung“. Gilt auch für Slyle: Fortan erscheint unser Magazin in verändertem Rhythmus, nämlich alle drei Monate. Dazu gibt’s ein Thema, was sich wie ein roter Faden durch das Heft zieht. Den Auftakt macht – und das ist jetzt ziemlich logisch – „ändern“. Alles Weitere bleibt wie gewohnt: zum Beispiel die Liter an Herzblut, die wir in jede Ausgabe stecken. Und die Bilderstrecken begabter Fotografen sowie Charlottes stets treffende Beobachtungen – nachzulesen in ihrer Kolumne auf Seite 6. Auch die richtige Dosis an Interviews und Texten verabreichen wir euch weiterhin:

Dass aus dem hohen Norden beste Musik kommt, ist längst kein Geheimnis mehr. Die „Hundreds“ sind ebenso keines. Anita traf das Hamburger Geschwisterpaar zum Interview. Und Autorin Josephine schwitzte mit McFitti. Warum sie dem Vollbartträger ganz besonders nah kam? Auflösung auf Seite 14. David Leitner, Hoffnung der österreichischen Kunstszene, weiß: „Das ganze Leben ist ein einziger Wandel.“ Warum genau das so gut ist, konnte ihm Tu entlocken, nachzulesen auf Seite 54. Isabel zog es zur Recherche in einen Kreuzberger Hinterhof. Weshalb sie sich nach dem Interviewtermin in ihren Klamotten nur noch halb so wohl fühlte, lest ihr ab Seite 38. Die nächste Autorin zog es in die Ferne – zum Grüntöne gucken aka Wanderurlaub in den Bergen. Ja, richtig gelesen: Einst galt das Marschieren durch die Natur als spießiges Hobby von Horst, Erika und den anderen Weißhaarigen, mittlerweile ist das ganz anders, wie Simone ab Seite 70 beweist.

Um das Ganze abzukürzen: Viel Spaß bei der neusten Ausgabe!

Euer Slyle-Team

Verdammt, Berlin!

„Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin.“ Ja, klar: Der Hauptstadt gehört längst unser Herz. Hier kann man sich auf nichts verlassen – außer vielleicht darauf, dass immer irgendwo ein Bass wummert und das nächste hippe Restaurant aus dem Boden sprießt. Kurzum: Nirgendwo  sonst gibt’s wöchentlich so viel Neues zu entdecken. Anne Juliane pickt Heft für Heft die drei angesagtesten Kirschen heraus:

Foodgasm im NENI Berlin

Noch relativ neu und schon bin ich Fan: Das Anfang April 2014 eröffnete Restaurant überzeugt mit ostmediterraner Küche. Kleine Karte, aber gut. Heißt: Hummus-Tower, dazu Pita-Brot, später Falafeln mit Coucous-Laibchen. Portionen gibt’s wahlweise „small“ oder „large“. Wer danach noch kann, wählt den Chocolate Fudge Brownie mit leicht salziger Karamellsauce – ein Traum! Das nette Personal hilft dann sicher auch beim Rausrollen. Aber Achtung: Reservierungen sind ein Muss. Dafür gibt’s den wohl besten Blick über Tiergarten.

Neni (im 10. Stock des 25hours Hostel)
Budapester Straße 40,
10787 Berlin-Tiergarten

Für immer Blau

Die ewige Party – bekanntes Berlin-Klischees und doch so wahr. Denn ob auf den Dächern am Prenzlauer Berg, in Clubs oder an der Spree: Gefeiert wird, wo es geht. Und wann immer es geht. Die Berliner Klubinstitution hieß einst Kater Holzig, nennt sich nun Kater Blau. Auch nach dem Umzug auf das Gelände der ehemaligen Bar25 gilt: Hingehen, abtanzen, schwitzen!

Kater Blau
Holzmarktstraße 25,
10243 Berlin-Friedrichshain

Im besseren Wohnzimmer

Industrieller Chic, ein selbst gezimmerter Tresen und eine mit allerlei Lieblingsfunden bestückte Vitrine aus den 60er Jahren. Dazu Sukkulenten, die die Holztische schmücken und charmantes Personal, das einem gern die vielen Tattoos erklärt. Ob Birchermüsli für den gesunden Start in den Tag, ein gegrilltes Sandwich, etwa mit Ziegenkäse, Hummus und getrockneten Tomaten zum Lunch oder einfach ein Kokos-Keks mit Latte: Hier ist alles hausgemacht und wird mit ganzganzganz viel Liebe zubereitet. Wer einmal da ist, bleibt!

Roamers
Pannierstraße 64,
12043 Berlin-Neukölln

Augenblick mal

Frozen Yogurt, Sonne satt, Badeseen – alles schön und gut. Doch ohne diese 28 Sommer-Momente wären Juni, Juli und August nur halb so angenehm.

Salzige Meerwasserküsse austauschen.

Helle Sonnensträhnchen in den Haaren.

Kirschen – als Ohrringe.

Die verbrannten Toastscheiben bedauern.

Im Schatten weht einem die Windböe die Haare aus dem Gesicht.

Nachts freihändig Fahrradfahren.

Gras streicheln. Gänseblümchen zählen.

Barfuss laufen – auch wenn‘s pickst!

Die drei Eiskugeln schmelzen schneller, als man essen kann.

Ganz früh am Morgen zusammen schwimmen.

Mückenstiche zählen und sich über die Erfindung von Fenistil freuen.

Seifenblasen vom Gipfel des Kreuzberges hinunter pusten.

Mit dem Auto zur Ostsee: Klimaanlage an, Musik aufgedreht.

Hitzerekord: Dann penn‘ ich eben auf den kühlen Badfliesen.

Sandige Füße.

Nach dem Sonnenbaden: Sich über den weißen Streifen freuen.

In der S-Bahn am Sitzplatz kleben bleiben.

Ein Rad schlagen. Feststellen, dass früher vieles leichter war.

Grashüpfer fangen – oder es zumindest versuchen.

Mit der verspiegelten Sonnenbrille ganz ungeniert schöne Wesen anstarren.

Mal wieder zelten.

Auf dem Flachdach den neuen Tag begrüßen.

Luftmatratzen aufpusten – und dann ab damit zum Wannsee.

Ein Cabrio mieten. Damit dann hupend um die Siegessäule.

Hugo und ganz viel Kindl.

Sich über die Entdeckung des einen Sommer-Songs freuen.

Melone – morgens, mittags und abends zur Grillwurst.

Auf der Fanmeile zur Fußball-WM: Fremde umarmen, gemeinsam jubeln.

Jedes Leben benötigt einen Soundtrack – Ohne Smartphone, ohne uns

Ohne Smartphone, ohne uns! Das Internet ist unsere Religion, wir preisen Apps, suchen Hotspots und verachten Steckdosen-lose Räume. Penibel achten wir darauf, dass der kleine eckige Kasten stets in Reichweite ist. Doch wer scrollt hier, wer telefoniert da und wer surft dort? Wir wollen‘s wissen und fragen Smartphone-Besitzer.

Den Auftakt macht Dschamila, Studentin, Sonnenschein und SLYLE-Autorin. Voilà!

1. Welchem Handymodell bist du treu?

Ich bin mittlerweile ein ganz klares Apfel-Opfer: dem iPhone 4.

2. Wie viele Jahre hat dein Telefon auf dem Buckel? Und wie kam es zu dir (oder du zu ihm)?

Ein Jahr. Unglücklicher Zufall: Mein altes Telefon wollte nicht mehr so, wie ich das wollte. Da meinte meine Lieblingskollegin, dass sie mir ihr altes Telefon günstig abgibt. Außerdem hatte ich mich gegen diverse Updates verweigert und Apple hat irgendwann den Support für das 3er eingestellt. So hatte mein altes Telefon beispielsweise kein Whatsapp – allein dafür erntete ich viel „Hass“ von meinen Freunden.

3. Sturzerprobt oder noch nahezu unversehrt?

Unversehrt – trotz vieler Stürze. Es hat natürlich auch eine Schutzhülle: Nichts geht über meine Kassette!

4. Dein Handy ist für dich...

Fluch und Segen.

5. Als Bildschirmfoto dient gerade...?

Ein Bild von einem Konzert. Das allerdings nur, weil das Bild schön ist und nicht, weil das Konzert gut war.

6. Das zuletzt geschossene Handykamerafoto zeigt...

Bilder von einem wahnsinnigen Abend in einer Karaoke-Bar.

7. Spieglein, Spieglein, in der Hand: Wie viele Selfies knipst du pro Woche?

Eins im Monat, vielleicht auch zwei. Aber eher wenig bis gar nicht.

8. Wie viele Kontakte hast du abgespeichert – und mit wem kommunizierst du am häufigsten?

366. Gute Frage! Freunden und Arbeitskollegen, naja und ganz klar: mit meiner Schwester.

9. Und wie viele Kontakte wolltest du schon längst gelöscht haben?

Löschen eigentlich weniger, eher mal sortieren und mit Nachnamen einspeichern. Obwohl wer sind eigentlich Theo und Diana?!

10. Welche App nutzt du am häufigsten und warum?

iTunes. Jedes Leben benötigt einen Soundtrack!

11. Schon mal Daumenschmerzen vom Scrollen gehabt?

Nö!

12. Endlich Schluss: Was sagt der Akku jetzt?

Es ist gerade ausgegangen und ich weiß nicht wo mein Ladekabel ist...

Endlich Sommer – Slyle #17

Frühling ist, wenn der Grauschleier verschwindet und die Farben wiederkommen. Wenn das Thermometer erstmals die 15 Grad-Marke knackt. Wenn wir den Stehplatz auf dem viel zu kleinen Balkon dem ollen Sofa vorziehen. Wenn wir freiwillig die fünf Busstationen zu Fuß absolvieren, den Bier- oder Matekasten in den Park schleppen, dort angrillen, der Abendsonne beim Untergehen zusehen und bis in die Nacht quatschen. Genau so müssen April, Mai und Juni sein. Damit ihr auch bestens für die warmen Monate gerüstet seid, erscheint hiermit die neue Ausgabe von Slyle.

Frühling ist auch, wenn man all das aus dem Kleiderschrank hervorkramen kann, was viel zu lange nicht mehr draußen war. Doch was und vor allem wie kombinieren? Genug Inspiration geben zwei Fotostrecken und auch Modebloggerin Leonie, die diesmal das Cover ziert.

Das beste Accessoire ist zweifelsohne das Waffeleis – steht euch allen! Erdnussbutter und Gorgonzola-Birne, dazu ein fetter Sahneklecks? Scheißt auf die Kalorien, gönnt euch die kalte Sünde! Anlässlich der ersten Sonnenstrahlen testete sich Autorin Josi mit Freunden durch das Angebot von sechs Berliner Eisdielen.

Ganz ohne tierische Produkte leben? Man kann Veganer komisch finden, kann demonstrativ vor ihnen Bratwurst futtern und ihnen heimlich Leberwurst aufs Brot schmieren. Nur eines kann man nicht: sie ignorieren. Denn Vegan ist das neue Bio: Irgendwie voll im Trend. Warum das so ist, ahnt Autorin Simone. Und auch Stephan macht sich so seine Gedanken zum Fleischkonsum, doch lest selbst!

Musikalisch geben wir – wie gewohnt – Vollgas: Mighty Oaks und Sänger Filou von Abby stellten sich den Fragen unserer Autorin Anita. Selbstverständlich haben wir auch wieder fleißig gefilmt. Viele weitere Gespräche und Akustik-Konzerte mit Gänsehaut-Garantie findet ihr wie gewohnt in unserem Videoblog.

Im Frühling heißt es „Investieren“, im Sommer dann wird getanzt und gegrölt. Denn Sommerzeit ist bekanntlich ja auch Festivalzeit. „Expect the unexpected“ – so lautet die Devise beim Packen. Autorin Simone ist festivalerprobt und verrät, was unbedingt in den Jutebeutel muss. Freut euch auf ihre Checkliste – und die ein oder andere Verlosung auf unserer Facebook-Seite.

Wir wünschen euch nun viel Spaß mit dieser neuen Ausgabe!
Euer Slyle-Team

Hier gehts zum neuen Heft: http://slyle-magazin.de/slyle/17/mai-2014

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