Oldie but Goldie: Videointerview mit MC Fitti

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Heiß, heißer, Helene-Beach-Festival. Backstage im weißen Zelt. Der Schweiß rinnt, nur McFitti bleibt cool. „Ach, die Hitze ist doch eigentlich ganz egal. Wenn die Kameras aus sind, ziehen wir uns eh aus, fassen uns an und tanzen ein bisschen!“ Klare Ansage vom Vollbart. Fitti zieht blank? Na, dann mal los!

Gaumenschmaus und Ohrenfreuden

Es herrscht kulinarische Aufbruchsstimmung in Berlin. Street-Food-Markets erobern die Hauptstadt und lehren dem hektischen Berliner die Kunst des langsamen, bewussten Essens. Seit August diesen Jahres hat sich neben Top-Adressen wie der Markthalle Neun, dem Mauerpark und Bite Club ein weiteres Mitglied eingereiht, das mit wundervollem Konzept den Gaumen und dazu auch unsere Ohren verwöhnt. Slyle-Autorin Josefine nimmt euch mit in die „Neue Heimat“. Dort ist der Name Programm: ein Ort für Kulturschaffende, Sonntagnachtschwärmer und Foodies gleichermaßen.

Zugegeben, die Weihnachtstage haben uns kulinarisch mal wieder so einiges abverlangt. Es wurde geschlemmt, als gäb‘s kein Morgen mehr. Bevor nun großartig an Diät- und Fitnessvorsätzen gefeilt wird, empfehlen wir euch den Gang zur neusten Perle unter den Street-Food-Markets. Also Gemütlichkeit angezogen, Freunde versammelt, auf nach Friedrichshain!

Das brachgelegene RAW-Gelände kennt vermutlich jeder: Hinter der alten Backsteinmauer, die sich hunderte Meter entlang der Revaler Straße zieht, verbirgt sich schon lange eine der größten Party- und Kulturoasen Berlins. Flohmarkt-Liebhaber, Kletterfreunde, Skater, Sprayer und Nachtschwärmer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Wie wir jedoch wissen, hat Schönheit auch immer ihren Preis – und der ist beim RAW-Gelände leider nicht ganz ohne. Schon lange gilt der internationale Anziehungspunkt als beliebter Dealer-Treff und Drogen-Ballerman. Einmal über das Gelände schlendern ohne „Do you need something?“ zugeflüstert zu bekommen? Fehlanzeige! Genau das soll sich nun ändern. Die Betreiber der „Neuen Heimat“ wollen, dass sich auch Familien und Kinder wieder sicher und wohl fühlen können und veranstalten daher jeden Sonntag von 12 bis 22 Uhr den „Berlin Village Market“. Die Idee dahinter: Inspiriert von den Straßen und Kulturen der Welt zeigen etablierte Streetfood-Veteranen und zahlreiche junge Betreiber von Ständen, Foodtrucks und Garküchen wie vielfältig, exotisch und aufregend diese mobile Art des Kochens sein kann.

Die Kulisse ist bezaubernd: Rechts und links stapeln sich alte Weinkisten, Holzpaletten sind zu gemütlichen Sitzecken zusammengesetzt. Das Licht der Mittagssonne fällt durch die riesigen Fenster der alten Industriehallen und Menschen aus aller Welt machen es sich bequem, trinken ein Gläschen Wein und lassen  sich – bei einem Mix aus jazziger und elektronischer Musik – ganz verschiedene Snacks schmecken. An über 25 Food-Trucks gibt es die wildesten Kreationen, die direkt vor den Augen der hungrigen Meute zubereitet werden. Das macht es Entscheidungsunfreudigen wie mir nicht gerade leicht: Ziegenkäse mit Pflaumenchutney, Pulled Pork Burger, Schnitzel, Yakitori, Taccos, Whiskey ribs, Curly violet fries oder doch lieber etwas Süßes in Richtung Waffeln mit Eis?

Der Hunger ist groß und eins ist sicher: Hier geht man nicht mit leerem Magen raus. Die Preise variieren zwischen 2,50 bis 6,50 Euro und sind damit absolut erschwinglich. Nach ein paar verzweifelten Blicken auf die Teller der anderen, entscheide ich mich schließlich für die Australian Laska, eine Curry-Kokosnuss-Nudelsuppe mit Hühnchen. Mein Fazit: Unbedingt empfehlenswert! Dazu noch einen fruchtigen Smoothie, perfekt. Wer am Samstagabend noch nicht genug Hochprozentiges hatte, kann sich natürlich auch eine leckere Bloody Mary gönnen.

Ich setze mich mit meinen Mädels auf eine der Holzpaletten und genieße das Lichterspiel der Glitzerkugel. Die Live-Band hat eben ein neues Lied angestimmt, die Atmosphäre ist lässig-locker. Und da ist es, dieses wohlige Gefühl, das als Berliner neben all der Großstadthektik und GDL-Streiks manchmal etwas in Vergessenheit gerät: Heimat! Zuhause ist eben doch am schönsten.

Gemütlichkeit, gute Musik und die Liebe zum Detail kommen nicht von ungefähr: Hinter der „Neuen Heimat“ stehen die ehemaligen Mitbetreiber der Bar 25 und des Chalets. Ihnen gelingt es nahezu spielend, das gewisse Quäntchen Charme und Gediegenheit ins raue RAW-Gelände zu zaubern. Seit der Eröffnung der „Neuen Heimat“ hat sich schon einiges getan: Nach dem großen Erfolg des sonntäglichen „Berlin Village Market“ und weiteren Veranstaltungskonzepten wie dem „Berlin Design Market“, den wöchentlichen Bar & Food Nights mit Jazz-Sessions, gab es in der Weihnachtszeit die „Holy Heimat“ mit bezaubernder Eisbahn und tollem Indoor- und Outdoor-Weihnachtsmarkt. Wir sind gespannt, wie es künftig weitergeht und freuen uns auf jede Menge Heimatgefühl!

Neue Heimat,
Revaler Straße 99, 10245 Berlin-Friedrichshain

Wir tanzen nackt ums Lagerfeuer – MC Fitti im Interview

Aus und vorbei. Die große Liebe war es ja nicht, zwischen dem Sommer und uns. Zu windig, zu sonnig, aber vor allem: zu kurz. Immerhin sind wir ordentlich herumgekommen, kein Festival war vor der Slyle-Crew sicher! Wir tanzten uns die Füße wund, grölten, fotografierten bis die Speicherkarten voll waren, tranken mit den Groupies. Wir filmten euch, guckten am Strand in den Sternenhimmel und engelten im Sand, ekelten uns vor Dosenravioli mit Biersoße und fragten zig Musikern Löcher in die Bäuche. Eine solche Begegnung ist hier abgedruckt. Den Rest gibt’s online.

Heiß, heißer, Helene-Beach-Festival. Backstage im weißen Zelt. Der Schweiß rinnt, nur McFitti bleibt cool. „Ach, die Hitze ist doch eigentlich ganz egal. Wenn die Kameras aus sind, ziehen wir uns eh aus, fassen uns an und tanzen ein bisschen!“ Klare Ansage vom Vollbart. Fitti zieht blank? Na, dann mal los!

Meinst du das ernst?

Ja, klar. Wir tanzen nackt ums Lagefeuer und haben selbstverständlich Blumenkränze auf. Und wir schmeißen mit Konfetti!

…das muss wohl immer dabei sein?

Ja. Konfetti-Bowle!

Da sind wir ja mal gespannt. Sag mal, hattest du schon mal einen Auftritt, der so richtig in die Hose ging?

Türlich. Wir hatten schon paar Auftritte, die gingen sogar richtig fett in die Hose. Aber das waren am Ende irgendwie die Besten!

Verrate mal, was ist denn da passiert?

Wir wollten rotes Licht, dann war oranges Licht. Das war richtig ärgerlich.

Geht ja gar nicht!

Und wir wollten blaues Konfetti, bekamen aber nur lilafarbenes Konfetti. Das war auch richtig schlimm. Dann ist mir einmal der Schnürsenkel aufgegangen, daran will ich gar nicht zurückdenken!

Voll dramatisch...

Das war‘s!

Aber gut, dass ihr da so flexibel seid und einfach weitermacht...

Stimmt. Lokalmatador und ich sind ja ein sehr gutes Team. Wenn ihm mal der Schnürsenkel aufgeht, da wundert ihr euch, wenn ich mich vor ihn hocke... Aber hey, da mache ich ihm doch nur den Schnürsenkel zu!

Schon klar. Fitti, deine Erfolgskurve steigt ja stetig an,...

Ja?

In Berlin kennt dich doch schon jeder.

Mmh. Also ihr in Berlin, wenn mich jeder kennt und mich auch mag, dann könnt ihr auch das Album „Peace“ kaufen. Aber nicht illegal herunterladen, klar?

Was ist diesmal neu, anders, besser?

Es ist eine Weiterentwicklung. Ich habe mich krass erschrocken, dass ich jetzt bisschen besser singen kann. Vorher war ich nicht ganz im Takt und so, das ist jetzt anders. Eigentlich war es ja nie mein Ziel, Musiker zu werden, aber jetzt... Ich könnte mich auch in die Fußgängerzone setzen und dort CDs verkaufen.

Wie kommst du eigentlich auf die Lyrics? Also wer oder was inspiriert McFitti?

Ich gehe ins Studio, öffne dort die Google-Webseite und gebe in die Suche „cooles Lied“ ein. Dann zeigt‘s eins an und ich schreibe das 1:1 ab, fertig. Option 2 ist, dass ich meine Kumpels Jim Morrison, Jimi Hendrix und Bob Marley anrufe und die mir dann Ideen geben. Okay, die haben schon viel zu tun und auch ich habe viel zu tun. Aber wenn wir uns dann treffen, kommt schon viel bei rum.

Und was gucken sich die Drei bei dir ab?

Die haben mit meiner Hilfe  Social Media bisschen kennengelernt.

McFitti ist Cap, Brille und Bart. Ist der Bart eigentlich echt?

Nee, der ist ranproduziert.

Glauben wir nicht. Unsere Autorin langt dann einfach mal zu.

Heey!

Sag mal, wie kann man sich den McFitti privat vorstellen, also beispielsweise bei Oma und Opa am Kaffeetisch?

Locker, flockig. Ich bin so wie jetzt auch. Ich kann mich ja nicht verstellen. Okay, natürlich rede ich da nicht so viel über schlimme Dinge. Meine Oma hat übrigens ihren ganz eigenen Slang: Steckrübensuppe, Hackbraten.

Und zum Abschluss mal die Bitte: Beschreibe doch mal deine Musik in drei Worten!

Gibt keine Alternative.

Besten Dank.

McFitti‘s neustes Werk „Peace“ erschien am 19. September 2014.

Video: Eskimo Callboy im Interview

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Hinter den Kulissen des Highfield Festivals trafen wir die beiden Sänger von Eskimo Callboy zum Plausch über ihre Musik, Unterschiede im Publikum der Welt und darüber, dass das beste Hausmittel zum Stimme schonen das Playback ist.

Video: The/Das im Interview

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Über den Dächern der Hauptstadt trafen wir The/Das zum Plausch über ihre Musik, Neuanfänge und darüber, dass man Songs manchmal auch kaputt tüfteln kann. Mehr Infos gibt es hier und natürlich bei Facebook.

Video: Leon & The Folks im Interview

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Direkt nach ihrem Gig auf dem Feel-Festival trafen wir die Jungs von Leon & The Folks zum Plausch über ihre Musik, das Gefühl Festivals von der Bühne aus zu erleben und darüber, dass das Feel-Festival nun zu ihren top fünf der bisherigen Auftritte gehört.

Video: Trümmer im Interview

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Irgendwo mitten im idyllischen Prenzlauer Berg trafen wir Trümmer zum Gespräch über ihren gelungenen Start auf den Bühnen dieser Welt, die ersten textsicheren Fans und darüber, dass sie mit ihrer Musik gerne ein positives Aufbruchsgefühl erzeugen.

Video: Nörd im Interview – Die Zweite

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Auf dem Feel Festival trafen wir die Jungs von Nörd wieder, bekamen ein spontanes Geburtstagsständchen und sprachen mit ihnen über das nun bald erscheinende Album "Na und? Wir kennen euch doch auch nicht", das Feel Festival und darüber was sonst noch im letzten Jahr passiert ist.

Bunt wie das Leben selbst

Farbige Akzente anstatt der immer gleichen Mähne: Haarkreide ist der wohl schönste Sommertrend. Für euch haben wir das Ganze mal ausprobiert und unsere Köpfe tief in den Farbtopf getunkt. Haariges Desaster oder toller Effekt? Lest und seht selbst.

Good morning, Mädels! Der Wecker klingelt, aufgestanden. Beim Öffnen des Kleiderschrankes dann die immer gleiche Frage: Was zieh‘ ich nur an?

Das Lieblingstop hat schon oft so manchen von uns aus dieser brenzligen Lage geholfen, die dazu passenden Jeans sind auch leicht gefunden. Kette und Armbanduhr, fertig? Naja, fast. Denn: Wie war das nochmal mit Schuhen und der Tasche? Eine allseits bekannte Fashion-Weisheit besagt, dass beides immer perfekt zusammenpassen muss. Aber warum nicht mal den Blickfang nach weiter oben lenken und die Haare als knalliges Accessoire umfunktionieren?  Zu schädlich, zu aufwendig? Von wegen!

Haarkreide (auch: hair chalking) heißt der neueste Sommertrend. Ob grün, blau, rot, lila oder Kombinationen verschiedenster Töne – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Bereits für 20 Euro gibt’s die Farbpalette mit 24 verschiedenen Kreiden online zu erwerben. Die Anwendung dauert nicht mehr als 20 Minuten. Noch ein Pluspunkt: Das Ganze lässt sich mit ein bisschen Shampoo wieder ausspülen und ist komplett haarfreundlich, da es beim Färben zu keiner chemischen Reaktion kommt.
Etwas schade: Leider färbt die Kreide trotz Haarspray-Fixierung und Glätteisen ein bisschen auf die Haut ab. Aber hey, der Funfaktor überwiegt eindeutig!

Darum lautet unser Fazit: Leicht anwendbar, leicht auswaschbar und definitiv der Hingucker auf jedem Festival oder der nächsten Party. Natürlich auch im Alltag eine super Möglichkeit, sich neu auszuprobieren oder Flecht- und Hochsteckfrisuren das gewisse Etwas zu verleihen.  Also schnappt euch eure Freundin und treibt’s einfach mal bunt! Die Fotos beweisen: Nachmachen lohnt sich.

Was brauche ich?
Haarkreide, Handtuch, Latexhandschuhe, Haarspray, Fön, bei Bedarf Glätteisen.

So wird’s gemacht:
1. Handtuch über die Schultern legen und die gewünschten Haarpartien (einzelne Strähnchen oder Haarspitzen) nass machen. Für ein schöneres Ergebnis auch die Haarkreide mit etwas Wasser befeuchten.
2. Haarsträhne straff ziehen und mit der gewünschten Farbe hin- und herreiben. Dabei immer wieder darauf achten, dass die Haare feucht bleiben.
3. Nachdem alles angepinselt wurde, müssen die Haare nun trocken geföhnt werden.
4. Bei Lockenköpfen nun einfach Haarspray drauf und fertig!
5.  Bei glatten Haaren das Glätteisen zur Farb-Fixierung benutzen und anschließend das Haarspray nicht vergessen. Fertig! //

I scream you scream we all scream for ice cream

Eisdielen-Hopping in Berlin.

Die Sonne lockt. Der Park ruft. Die gute Laune steigt. Hallo Frühling! Die letzten Ängste vor einem Comeback des Winters sind nun ein für alle Mal passé und samt Wollpulli wieder gut in der hintersten Kleiderschrank-Ecke verstaut. Von jetzt an heißt es hallo Grill-Saison, Freiluftkino, Open Airs, Beach-Volleyball, Frühstück auf Balkonien - Hauptsache raus! Oder was treibt ihr so bei diesem herrlichen Wetter? Ich hol‘ mir jedenfalls erst einmal ein Eis!

Sorbet oder Milcheis? Bio oder vegan? In der Waffel oder im Becher? Am Stiel oder Soft? Eis essen war schon mal einfacher. Dazu kommt die Vielseitigkeit der Eissorten, die es Entscheidungsunfreudigen wie mir nicht gerade leichter macht. Extravagante Variationen wie Erdbeer-Basilikum, Prosecco-Minze oder Gorgonzola-Birne sind längst schon keine Seltenheit mehr.
Dabei ist es gerade diese Abwechslung, die den heutigen Berliner Erfindergeist ausmacht. Kreativ sein und aus der Reihe fallen, aber das Einfache wertschätzen heißt die Devise. Die Qualität darf dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben. Wer wie ich bisher nur bei Schokolade, Vanille oder Erdbeere geblieben ist und für wen Stracciatella schon ein mutiger Schritt war, der sollte seinem Geschmacksnerv etwas mehr zutrauen. Es gibt viel zu entdecken!

Zugegeben, Eisdielen gibt es in Berlin fast so viele wie Döner-Buden. Um euch die Entscheidung dabei etwas zu erleichtern, habe ich mich einen Tag lang durch die besten Eisdielen Berlins geschlemmt. Und da geteilte Kalorien bekanntlich nur halbe Kalorien sind, haben mich meine beste Freundin Tina, mein Schwesterherz Julia und mein Freund Max beim Eisdielen-Hopping begleitet. In diesem Sinne: Weg mit den Neujahrsvorsätzen, nachmachen lohnt sich!

Fräulein Frost

Ein bezauberndes Eiscafé mit tollem Ambiente, kleiner Spielecke und vielen Sitzmöglichkeiten sowohl drinnen als auch draußen. Fräulein Frost ist ein beliebter Anlaufpunkt für Groß und Klein und lädt gerne zum Genießen und Verweilen ein. Dabei sticht die Eisdiele definitiv durch ausgefallene Eigenkreationen hervor und trifft damit bei jedem den Geschmacksnerv – auch bei Bio-Liebhabern! Neben Eis werden auch Kaffee, Kuchen und liebevoll hausgemachte Herzwaffeln am Stiel serviert.

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Erdnussbutter, Mohn, weiße Schokolade mit roter Grütze und GuZiMi (Gurke Zitrone Minze). Klingt alles ein bisschen verrückt, aber unbedingt ausprobieren! Ganz Mutige können sich auch an Gorgonzola-Birne versuchen, unser Geschmack ist es nicht.
Preis pro Kugel: 1,10 Euro. Wenige ausgewählte Eissorten können auch schon mal 1,40 Euro kosten.
Adresse: Friedelstr. 39, 12047 Berlin.

Anna Durkes

Cremig, cremiger, Anna Durkes. Eine herzallerliebste Eisdiele mitten im Graefekiez in Neukölln. Für einen kurzen Moment fühlt es sich an wie Urlaub, denn die italienischen Eisspezialitäten erinnern an Gelato, wie man es nur aus Italien kennt. Klassische Eissorten und top Qualität stehen hier eher im Vordergrund als wilde Kombinationen. Genau wie Fräulein Frost liegt auch Anna Durkes nur wenige Meter vom Maybachufer entfernt. Also Eis holen, über den Flohmarkt schlendern und am Kanal die Abendsonne genießen. Einfach Bellissimo!

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Crema al limone und Pistacchio.
Preis pro Kugel: 1,20 Euro.
Adresse: Graefestraße 80, 10967 Berlin.

Vanille & Marille

Eine kleine süße Eisdiele am Mehringdamm mit viel Liebe zum Detail. „100% natürlich“ steht hier großgeschrieben, das heißt ohne Chemie und Zusatzstoffe – und das schmeckt man! Auch in der kühlen Jahreszeit müssen Naschkatzen nicht auf Süßes verzichten, denn dann verwandelt sich die Eisdiele in eine zauberhafte Patisserie mit feinen selbstgebackenen Macarons.

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Erdnuss-Brownie und Birne „Gute Luise“. Wenn ihr Glück habt, gibt es auch Blueberry Cheesecake. Unbedingt zuschlagen!
Preis pro Kugel: 1,20 Euro. Wem eine Kugel zu wenig ist, kann sich auch gleich einen ganzen Becher für Zuhause mitnehmen. Den gibt es für stolze 6,50 Euro.
Adresse: Hagelberger Straße 1, 10965 Berlin. Eine weitere Filiale gibt es auch in Steglitz.

Caramello-Eis

Es ist bereits kurz nach Ladenschluss, doch der Besitzer hat ein Herz für Eishungrige und schließt die Tür wieder auf. Das gesamte Eis-Sortiment wird für uns noch einmal aus der Küche hervorgeholt. Wir sind begeistert von solch nettem Service! Egal ob Veganer oder Nicht-Veganer, jeder ist bei Caramello-Eis gut aufgehoben. Ausschließlich Bio kommt hier in die Eistüte, und neben einer Reihe an Sorbets gibt es auch zwei Sojamilcheissorten.

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Sesam Öffne Dich, Belgische Schokolade und Bombay Nights – sehr lecker!
Preis pro Kugel: 1,20 Euro. Die lieben Kleinen bekommen ihr Eis sogar schon für 80 Cent – Da lacht das Kinderherz!
Adresse: Wühlischstraße 31, 10245 Berlin. Eine weitere Filiale gibt es im Prenzlauer Berg.

Hokey Pokey

Beliebt sein hat seinen Preis, und der ist bei Hokey Pokey nicht von schlechten Eltern. Wovon andere Eisdielen nur träumen, hat Hokey Pokey einfach zu viel: Kunden. Vor einem Jahr daher die Preiserhöhung von 1,20 Euro auf 1,60 Euro – eigentlich nur, damit es weniger Kunden werden, aber diese lassen sich nicht so leicht abschrecken und wissen, was gut ist. Hokey Pokey ist eine Mischung aus Kreativität und cremigem Geschmackserlebnis. Gegen einen kleinen Aufpreis gibt es das Eis garniert mit Mini-Marshmallows, kleinen Schokoperlen oder anderen leckeren toppings. Neben feinstem Eis werden auch Hokey-Pokey-Pralinen, Schokolade und Trüffel serviert.

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Rocky Road und Hokey Pokey. Mmmmhhhh!
Preis pro Kugel: 1,60 Euro. Je topping 50 Cent. Wer nicht genug bekommt, kauft sich einfach gleich den Zuhausebecher für stattliche 7 Euro.
Adresse: Stargarder Straße 73, 10437 Berlin.

Eismanufaktur Berlin

Direkt gegenüber von Clärchens Ballhaus, unter funkelndem Kronleuchter und wunderschöner Stuckdecke wird allerfeinstes Sorbet-Eis serviert, wie man es sonst nirgendwo findet. Extravagante Sorten eher Fehlanzeige, dafür aber ein intensiv fruchtiger und erfrischender Geschmack, den man erlebt haben muss. Nicht umsonst wurde die Eismanufaktur bereits mehrfach vom Magazin „Der Feinschmecker“ für das hochwertigste Eis in Berlin ausgezeichnet.

Absoluter Slyle-Eis-Tipp: Indische Mango und Belgischer Kakao. Zum Dahinschmelzen!
Preis pro Kugel: 1,10 Euro. Streusel gibt es gratis dazu.
Adresse: Auguststraße 63, 10117 Berlin. Weitere Filialen gibt es in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain.

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